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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden die zur Pfarrei Hl. Petrus Bobenheim-Roxheim gehören.


Hl. Kreuz, St. Peter, St. Nikolaus Beindersheim

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St. Laurentius Bobenheim

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St. Leodegar Gerolsheim

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St. Martin Heßheim

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Pfarrkirche St. Maria Magdalena Roxheim
Pfarrkirche St. Maria Magdalena Roxheim
Foto: Martina Ulrich

St. Maria Magdalena Roxheim

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Wand mit der Aufschrift "Weltfrieden world wide"
Plakat von der Aktion "Leben retten"mit der Aufschrift "Für ein besseres Leben zusammen", auf dem eine Friedenstaube und ein Boot auf dem offenen Meer abgebildet sind.
Plakat von der Aktion "Leben retten" mit der Aufschrift "Menschlichkeit", auf dem die Weltkugel dargestellt ist.
Plakat von der Aktion "Leben retten" mit der Aufschrift "Segen", auf dem eine Friedenstaube abgebildet ist.
Hauswand mit der Aufschrift "Begegnung"
Sternsinger schreibt mit Kreide an die Tür

Weltkirche

Die Pfarrei und das Bistum sind Teil der Kirche. Die "weltweite Kirche" macht uns darauf aufmerksam, dass die Kirche eine globale, ökumenische Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft ist. Dies bedeutet ein Miteinander-Verbundensein, ein Voneinander-Lernen, ein Füreinander-Einstehen, ein Geben und Erhalten, als einer weltumspannenden Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft.

Die Sorgen und Hoffnungen der Menschen in anderen Ländern sind auch unsere Sorgen und Hoffnungen. Wir setzen uns für die Benachteiligten ein, hinterfragen unseren Lebensstil und wissen, dass wir im Dialog mit Christen anderer Länder viel geben, aber auch viel empfangen können.

Wir Christen im Bistum Speyer erhalten unter diesem Blickwinkel klare Aufgaben: Wir können uns nicht auf uns selbst zurückziehen oder uns selbstzufrieden mit unserem Gemeindeleben begnügen. Ebenso haben wir immer wieder unser eigenes Handeln zu überprüfen, inwieweit es nicht dieser Option zuwider läuft, sei es beispielsweise bei Klimaschutzbemühungen oder in allen Fragen von gerechtem Wirtschaften und kritischem Konsum.

Weltkirche konkretisiert sich durch Partnerschaften: sowohl für Pfarreien, für aktionsorientierte Initiativen, wie z. B. Hungermarschgruppen, für Verbände und nicht zuletzt für das Bistum durch die Partnerschaft mit der Diözese Cyangugu in Ruanda.

Die Herausforderung dieser weltkirchlichen Perspektiven wird darin bestehen, dass alle Gruppen und Gemeinschaften, Gemeinden, Pfarreien, Verbände und die Diözese als Ganze ihren oft eingeengten Kirchturmblick weiten und als Folge davon umdenken lernen. Die leitende Perspektive "weltweite Kirche" kann das Leben unserer Kirche pastoral sehr bereichern und eröffnet neue Zugänge im Sinne einer weltweiten Solidarität.

(Quelle: Arbeitshilfe für die Pfarrgremien im Bistum Speyer, Dezember 2015)

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